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Es sind eine ganze Reihe von Reflexzonen des Körpers bekannt (Fußsohlen, Handinnenfläche, Ohr, Rücken), über welche Organe und Köperpartien gezielt beeinflusst werden können. Aber nicht nur therapeutisch ist die Kenntnis der Reflexzonen bedeutsam, sondern auch für die Diagnose.
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Ähnlich verhält es sich mit dem Irisblatt des Augenvordergrundes. Nur ist es selbstverständlich nur der Diagnostik vorbehalten
Die Strukturen und farblichen Besonderheiten der Iris werden mittels eines Spezialmikroskops bei hoher Lupenvergrößerung untersucht. Es lassen sich Aussagen über die ererbte Konstitution – und somit über individuelle Schwachstellen – gewinnen. Aber auch erworbene, im Lebensverlauf erlittene Veränderungen, wie chronische Krankheiten, Verletzungen und Gewebsumbildungen werden erkennbar.
Dagegen bilden sich akute Erkrankungen nicht sogleich am Irisblatt ab. Insofern taugt die Irisdiagnose auch nicht für Aussagen über eine aktuelle Erkrankung.
Unter- oder Überfunktionen einzelner Organe und Gewebe, oder gar einen Funktionsverlust zu erkennen ist eine ganze Menge! Sie hilft dem Patienten, sich für sein weiteres Leben effektiv zu schützen und seine Gesundheit optimal zu erhalten.
Die Irisdiagnostik hilft uns Heilpraktikern, ein ganzheitliches Bild vom Menschen zu gewinnen. Sie ist somit ein wesentlicher Schlüssel zur Erstellung einer naturheikundlichen Therapiestrategie.
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Naturheilpraxis für Homöopathie, trad. chinesische Medizin und biologische Heilverfahren
Dr. rer. nat. Heino Hermersdörfer (Diplom-Biologe und Heilpraktiker)
Dortustraße 74, 14467 Potsdam, Fon: (03 31) 9 51 12 36, Fax: (03 31) 9 67 92 69
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