Was ist Homöopathie?
Erklärungsversuch in drei Sätzen:
1. In der Homöopathie wird Ähnliches mit Ähnlichem behandelt (Ähnlichkeits-
bzw. Similimumprinzip): Das Leiden wird mit der verdünnten Auslösersubstanz
behandelt.
2. Aufgrund der hohen Verdünnungen ist
das Wirkstoffprinzip der Ausgangssubstanz ausgeschaltet
3. Mit
dem Signal der homöopathischen Arznei werden die sogenannten
Selbstheilungskrafte in spezifischer Weise aktiviert
Mit homöopathischen Mitteln können sowohl akute, als auch chronische Leiden
sehr gut behandelt werden. Von Schmerzen wie Kopfscherz und
Migräne, über rheumatische Beschwerden, Verdauungsprobleme,
unerfüllten Kinderwunsch, psychosomatische Krankheiten,
Ängsten und depressiven Verstimmungen - um nur einige Bespiele zu nennen -
reicht das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten.
In meiner Praxis biete ich an:
Die Homöopathie ist der Schwerpunkt meiner Arbeit.
Dabei unterteile ich drei Formen der Homöopathie abhängig von der
Art des Arzneimittels:
Klassische Homöopathie:
ganzheitliche, konstitutionelle Verordnung
von Einzelmitteln in Hochpotenzen nach ausführlicher homöopathischer Anamnese. Wer
sich gerne mit homöopathischen Akutmitteln für die Reise oder für zuhause
eindecken möchte, dem gebe ich Empfehlungen für die homöopathische
Hausapotheke.
Biochemie nach Schüssler: homöopathisierte Mineralsalze als
Stoffwechselregulatoren. Bei der Mittelauswahl lasse ich mich auch von
Aspekten der Antlitzdiagnostik leiten.
Komplexmittel-Homöopathie
uns Isopathie: Verordnungen von Arzneimittelgemischen in Tiefpotenzen nach organotropen
oder immunologischen Gesichtspunkten.
Ergänzend zur Anamnese setze ich die
Irisdiagnostik und Dunkelfeldmikroskopie ein.