1. Die jahrtausend alte TCM hat das Ziel, die Harmonie zwischen den energetischen Polen von Yin und Yang herzustellen
2. In der Akupunktur wird die Existenz von Energieleitbahnen (Meridianen) und fest definierten Akupunkturpunkten als gegeben vorausgesetzt
3. Durch Setzen von Nadeln, durch Wärme- und Hitzebehandlung und durch Anwendung von Heilkräutern werden Disharmoniemuster (Erkrankungen) beseitigt.
Wann hilft Akupunktur?
In meiner Praxis setze ich die Akupunktur
mit guten Erfolgen bei vielen Formen der Neuralgie ein. Hierzu gehören
Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminus-Neuralgien, Ischiasschmerzen, Lumbalgie
(Schmerzen in der Lendenwirbelsäule) und schießende Muskelschmerzen.
Ein weiteres großes Anwendungsgebiet sind Gelenkschmerzen. Hierzu
zählen Ellenbogen- und Schulterschmerzen, Hüft- und Knieschmerzen.
Bei unerfülltem Kinderwunsch sind häufig Disharmonien von Yin und Yang
als auch seelische Verspannungen im Spiel. Damit erklärt sich auch der Erfolg
versprechende Einsatz der Akupunktur (Körper und Ohr) in solchen Fällen.
Natürlich bleibt es damit meistens nicht bei der einzigen erfoderlichen
Maßnahme.
Gut eignet sich sich der Einsatz von Akupunktur in der
Geburtsvorbereitung. Über die Lockerung des Bindgewebes werden Sehnen und
Bänder entspannt. Damit werden die unabänderlichen Schmerzen der werdenden
Mutter unter der Geburt im Vorfeld erträglicher gemacht.
Wer noch mehr wissen will…
Wer Akupunktur noch nicht erlebt hat, hat verstänlicher weise Angst vor dem
Schmerz bei Setzen der Nadeln. Die Nadeln sind jedoch heute von sehr guter
Qualität, sie ind fein und teilweise silikonisiert und damit sehr gleitfähig.
Damit reduziert sich der Einstichschmerz auf das Niveaus eines Mückenstichs.